عَن أُمِّ سَلَمَةَ أُمِّ المُؤْمِنينَ زَوْجِ النَّبِيِّ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ رضي الله عنها قَالت: قَالَ رَسُولُ اللهِ صَلَّى اللهُ عَلَيْهِ وَسَلَّمَ:
«مَنْ كَانَ لَهُ ذِبْحٌ يَذْبَحُهُ فَإِذَا أُهِلَّ هِلَالُ ذِي الْحِجَّةِ، فَلَا يَأْخُذَنَّ مِنْ شَعْرِهِ، وَلَا مِنْ أَظْفَارِهِ شَيْئًا حَتَّى يُضَحِّيَ».
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Umm Salamah, die Mutter der Gläubigen und Ehefrau des Propheten - Allahs Segen und Frieden auf ihm und möge Allah mit ihr zufrieden sein - berichtete: „Der Gesandte Allahs - Allahs Segen und Frieden auf ihm - sagte:
‚Wer ein Opfertier besitzt, das er schlachten möchte, der soll, sobald der Neumond des Monats Dhul-Hijjah gesichtet wird, nichts von seinen Haaren und nichts von seinen Nägeln abschneiden, bis er sein Opfer geschlachtet hat.‘“